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pferdekonferenz

Claudia Benedela

Bei der Schulung von Mensch und Pferd hat sich Claudia auf das Training nach Verletzungen spezialisiert. Dabei arbeitet sie auf klassischer Grundlage mit ausgesprochen feiner Körperarbeit, die erstaunliche Ergebnisse bringt.

www.la-yarda.at

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  • Ideenbuch: Die Ideen und Übungsanleitungen der Experten übersichtlich zusammengestellt zum direkten Umsetzen
  • Das Kompliment als zirzensische Gymnastik – die detaillierte Anleitung von Sandra Fencl
  • Freiarbeit – ein detailliertes Skript von Dr. Christiane Gittner zu Voraussetzungen, Vorgehensweise, Übungen und Lektionen
  • Die Kurzvideo-Sammlung: Bewegungsideen für Deinen Menschen-Körper – mit Freude

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Mit dem Kartenset von “Herzenssache Pferd” bringst Du mehr Freude, Inspiration und Achtsamkeit in den Alltag mit dem Pferd.

In der stalltauglichen Metallbox findest Du 52 Karten mit Bild und Anleitung. Du kannst sie nach Lust und Laune ziehen oder auswählen.

Mit einer Karte pro Woche hast Du so Input für ein ganzes Jahr.

Mit mir gemeinsam haben 20 Expertinnen mit dem Set mitgearbeitet und ihre Erkenntnisse eingebracht.

 

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14 Comments

  1. Marion
    18. Juni 2017 at 23:17 · Antworten

    Es ist ein toller und interessanter Beitrag.
    Ich werde es morgen auch gleich ausprobieren.
    Vielen Dank 😀😀

  2. Bettina Gebel
    6. Juni 2017 at 16:44 · Antworten

    Ich schliesse mich an, ein wirklich super Beitrag. Claudia liebt ihren Job, dies merkt man und kann komplexe Sachverhalte sehr gut erklären. Ich werde den Kauübungen jetzt mehr Bedeutung geben und beobachten, was sich verändert. Ich habe ein Pferd mit Beckenschiefstand und hier ist einiges zu tun. Ganz herzlichen Dank für diesen tollen Beitrag. Klasse.

  3. Beate
    6. Juni 2017 at 15:35 · Antworten

    Hallo Antoinette, die Beiträge sind zu einem guten Teil sehr hilfreich. Wir betreiben einen kleinen Gnadenhof – privat – und alle Pferde haben ihre Leidensgeschichte. Keines wird bei uns geritten und wir machen Gymnastik bzw. Bodenarbeit so wie meine Zeit es erlaubt. Von Arthrose über ECS/EMS/Rehe haben wir alles ohne Tierärzte im Griff. Die Situation im einzelnen weiter zu verbessern, dafür ist die Pferdeko0nferenz schon hilfreich. Insbesondere solche Beiträge wie die von Claudia Benedela oder Nina Steigerwald, aber natürlich auch Babette Teschen usw.
    Vielen Dank für deine Arbeit.

  4. Romana Neuenschwander
    6. Juni 2017 at 15:05 · Antworten

    Sehr schönes Interview, danke!

  5. Mirjam Berger
    6. Juni 2017 at 11:09 · Antworten

    Vielen Dank für den tollen Beitrag :-). Bei mir waren die Kauübungen in Vergessenheit geraten, warum auch immer.

    • Claudia Benedela
      6. Juni 2017 at 16:11 · Antworten

      Sehr gerne, Mirjam und viel Erfolg beim Pferde-Entspannen :-), lg claudia

  6. Michaela Kaiser
    6. Juni 2017 at 10:00 · Antworten

    Hallo,ich muss meine Begeisterung kundtun.
    Ich habe gestern den Beitrag gesehen. Da habe ich sofort die Abkauübungen bei meinen beiden Stuten ausprobiert.
    Also,meine Scheckstute ist 16 Jahre alt und ich habe sie seit sie 2 ist.
    Seit ich sie kenne ,hat sie Probleme die Hufe hinten raus zu geben. Nun die Ahaeffekt.Ich habe sie von derweil geholt die Abbkauübung gemacht,sie entspannte und beim Hufeauskratzen konnte sie ihre Hinterbeine viel leichter geben,,ich war begeistert.Dankeschön ☺

    • Claudia Benedela
      6. Juni 2017 at 16:09 · Antworten

      Liebe Michaela, na das ist aber eine Freude, danke für das Feedback. Und ja die (untere) Verbindung vom Zungenbein, über Brustbein, Linea Alba bis zum Schambein dürfte sich hier sichtlich deutlich entspannt haben, sodass Dein Pferd das Becken gut kippen konnte. Ich würde Dir raten, diese KÜ öfter und länger (15 min) zu machen, und dann weiter, während Du kleine Touren gehst (siehe meine Antwort an Gisela Gerhardt weiter unten). Damit lockerst Du einerseitseben die Kiefermuskulatur, den Hals, die Schulter und durch das Abwinkeln vermehrt auch die Lende (Psoas-Gruppe Verbindung Lende zur Hüfte). Alles Gute euch beiden :-), lg claudia

  7. Ariane Dienst
    5. Juni 2017 at 17:40 · Antworten

    Super guter Beitrag!!! Man merkt, wie tief Claudia im Thema steckt und wie sehr es ihr eine Herzensangelegenheit ist, den Pferden zu helfen. Es wird deutlich, wie wichtig das Verstehen der Anatomie, Biomechanik und Muskelphysiologie ist. Und auch, dass behandeln und bewegen zusammen gehören, um das Pferd im Rahmen seiner Möglichkeiten, bestmöglich zu unterstützen. Aber um das wirklich gut und richtig zu machen ist eben das tiefe Wissen und Verstehen nötig, was hier unüberhörbar und unübersehbar war. Vielen Dank dafür!

    • Claudia Benedela
      6. Juni 2017 at 16:04 · Antworten

      Vielen Dank für die lieben Worte, Ariane und ja es ist mir wirklich eine Herzensangelegenheit und bin dankebar für mein Netzwerk an Therapeuten und Tierärzten, deren Zusammenarbeit einfach notwendig ist und mein Motto ist auch, Bewegung heilt, nur muss man halt wissen, wieviel man den einzelnen Strukturen zumuten kann und die Bewegung muss auch immer aufs schwächste Glied ausgerichtet sein und die Spurensuche gestaltet sich manchmal bisserl schwierig, aber die Pferde sind tolle Trainingspartner und sprechen sehr deutlich, man muss nur zuhören und entsprechend handeln, LG Claudia

  8. Manfred
    4. Juni 2017 at 23:11 · Antworten

    Das Interview mit Claudia Benedela ist ganz sicher ein Highlight in der Konferenz. Es ist beeindruckend, wie Claudia fundiertes Wissen und kompetentes Wirken gefühlvoll zum Wohl des Gesamtorganismus verbindend einsetzt. Das ist “Pferde-Liebe” vom Feinsten – therapeutisch praktiziert. Wer Pferde gesund bewegen will, muss ohnehin ein beachtliches Niveau an Wissen haben – oder Leute von einem “Kaliber” einer Claudia kennen…Ein ganz toller Beitrag, der begeistert !

    • Claudia Benedela
      6. Juni 2017 at 15:59 · Antworten

      Danke Manfred, für die Blumen, ich bin einfach in diese Sache hineingewachsen und lerne wirklich laufend hinzu. Mittlerweile weiß ich, dass ich je mehr ich weiß, weiß, dass ich im Grund immer noch zuviel nicht weiß. Und ich will noch mehr und detaillierter die Zusammenhänge erkennen, um noch effizienter helfen zu können und die KÜ sind wirklich ein so einfach Mittel, Wohlbefinden zu bringen und zu helfen… und die Kiefer/Zungenbeinmobilität ist tatsächlich der Zugang zum ganzen Pferd. Es macht mir einfach soviel Freude, Pferden und ihren Besitzern zu helfen – und ich denke, das spüren die Pferde und arbeiten mit, auch wenns manchmal ordentlich zwickt. LG Claudia

  9. Gisela Gerhardt
    4. Juni 2017 at 19:48 · Antworten

    Liebe Claudia, Danke für das tolle Video. Ist genau unser Thema, ich werde es morgen gleich mal ausprobieren. Ich habe einen jungen Lusitano, also ist schon 7 aber erst seit Anfang des Jahres gut angeritten. Er mag das Gebiss einfach nicht. Iberische Pferde sprechen ja schon etwas mehr, aber es ist echt schwer. Auch er ist fest in der Lende und Dein Video hat mir noch mehr die Augen geöffnet, schade das Du so weit weg wohnst. LG Gisela Gerhardt

    • Claudia Benedela
      6. Juni 2017 at 15:51 · Antworten

      Liebe Gisela, so schön zu hören, dass Du Dein Pferd so spät angeritten hast, die Zeit ist nicht verloren, sondern Du gewinnst sie doppelt und dreifach an Lebensjahren :-). Die Iberer sind teilweise sehr instabil und versuchen sich, im Genick zu stabilisieren, darum würde ich Dir raten, viel Handarbeit, die KÜ während Du kleine Touren gehst durchzuführen. Durch das Kauen, kann er sich nicht auf die Schulter legen und durch die Volten lockerst Du die Lende, er beginnt mehr die Hanken zu beugen, bringt Entspannung von hinten nach vorne, währen die Kiefertätigkeit von vorne nach hinten das Pferd lockert. Dh Du arbeitet an zwei Fronten und das sehr effektiv! Nimm eine große Tour und geh in dieser bei X und C/A jeweils eben eine kleine Tour. Nach 6-8 kleinen Touren bitte Seite wechseln und danach im Stehen die KÜ nochmals. Das kannst Du ein paar Mal wiederholen über 1-2 Woche, jeweils 2x die Woche, wenns zeitlich geht, das wär sehr effektiv. Alles Gute euch beiden :-), lg claudia

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